Beratung

TatortSeit vielen Jahren berät Axel Petermann bekannte Krimiautoren und Redaktionen bei ihren Romanen, Filmproduktionen und Dokumentarbeiträgen. Der Frankfurter Tatort “Der Tote im Nachtzug”, für die er die Drehbuchvorlage schrieb, wurde mit dem Deutschen Fernsehkrimipreis 2012 ausgezeichnet.

Axel Petermann mit den Bremer Tatort-Kommissaren Sabine Postel und Oliver Mommsen.


Dokumentarfilm Iwan der Schreckliche, Arte, 09. April 2014
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Die Welt vom 05. April 2014, von Bertold Seewald
Die lange Blutspur durch die russische Geschichte

Zwischen Reformen und Massaker: Mit Iwan dem Schrecklichen beginnt die russische Neuzeit. Eine TV-Dokumentation erklärt die Motive des Zaren, der zum Vorbild russischer Machthaber wurde. Von „Was folgte diagnostiziert der Profiler Axel Petermann als “aggressive Mutilation”, einen Ausbruch von Hass und Wut, der sich im buchstäblichen Verstümmeln der Gegner äußert und zu sexueller Befriedigung führen kann… » Hier den ganzen Artikel lesen


Die Welt vom 05. Juni 2013, von Irena Güttel
Echter Kommissar gibt “Tatort”-Ermittlern Tipps

Filmvorlagen:
„Der Tote im Nachtzug“, Regie Lars Kraume, 2011
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T-online vom 21. November 2011
Tatort: Der Tote im Nachtzug”: Echte Story, grandiose Kommissare

Was für ein rundum gelungener “Tatort”: Der zweite Frankfurter Fall “Der Tote im Nachtzug” knüpfte genau da an, wo der erste Fall geendet hatte – und das nicht nur im dramaturgischen Sinne. Zwar erholt sich Kommissar Steier (Joachim Król) gerade von seiner Stichverletzung, die er sich im letzten Fall zugezogen hatte, und er und seine neue Kollegin Conny Mey (Nina Kunzendorf) setzen ihre vorsichtige und konfliktreiche Annäherung aus dem ersten Krimi fort… » Hier den ganzen Artikel lesen


„Es ist Böse“, Regie: Stefan Kornatz, 2012
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» Lesen Sie hier die Hintergründe zum wahren Fall
HÖRZU vom 22. April 2012: Die Hintergründe zum wahren Fall aus Frankfurt: “Tatort: Es ist böse”

F.A.Z. – Feuilleton vom 22. April 2012
„Der Profiler Axel Petermann. Er arbeitet auf der Spur“ von Hans Hütt

Die Lösung realer Verbrechen ist Aufgabe des Bremer Profilers Axel Petermann. Aber er liebt die Fiktion und arbeitet deshalb mit dem Frankfurter „Tatort“-Team zusammen. Auf den Umschlägen seiner beiden Bücher (zuletzt: „Im Angesicht des Bösen“ bei Kindler) sieht Axel Petermann aus wie ein Schauspieler. Skeptisch, etwas melancholisch, einer, der zu wissen scheint, wie es da draußen aussieht. Nicht gut. So einen Gesichtsausdruck zeigen Leute, die in menschliche Abgründe geblickt haben… » Hier den ganzen Artikel lesen

Süddeutsche – Medien vom 22. April 2012
Frankfurt-Tatort “Es ist böse” – Signatur Kehlkopfschnitt von Holger Gertz

Ein Prostituiertenkiller ist unterwegs, er sticht noch zu und schlitzt und schneidet, wenn sich sein Opfer längst nicht mehr bewegt. Der Täter tötet nicht, er “übertötet”, wie es Kriminalexperten nennen. In diesem herausragenden Tatort verliert Kommissarin Conny Mey ihre Lässigkeit als Tresenschönheit – der Fall setzt ihr zu. » Hier den ganzen Artikel lesen


„Im Namen des Vaters“, Regie: Lars Kraume, 2012
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Weser Kurier vom 24. Dezember 2012
Tatort beruht auf Bremer Fall von Alexander Pitz

Bremen. Am 26. Dezember wird der neue “Tatort” des Hessischen Rundfunks mit dem Titel “Im Namen des Vaters” ausgestrahlt. Die Handlung spielt in Frankfurt am Main, als Vorlage diente jedoch erneut ein authentischer Fall aus der Hansestadt. Der Kriminalist und Autor Axel Petermann hat ihn erlebt und aufgeschrieben. » Hier den ganzen Artikel lesen

Filmfest Hamburg 2012
Tatort: „Im Namen des Vaters“

Am Rande eines Schulhofs wird am Neujahrsmorgen die Leiche einer Frau gefunden. Conny Mey (Nina Kunzendorf) und Frank Steier (Joachim Król) ermitteln schnell die Identität der Toten: Agnes Brendel war in ihrem Viertel bekannt wie ein bunter Hund. Mittellos zog sie alleine durch Kneipen und hatte – trotz eines festen Lebensgefährten – ständig wechselnde Männerbekanntschaften… » Hier den ganzen Artikel lesen


„Wer das Schweigen bricht“, Regie: Edward Berger, 2013
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Süddeutsche – Medien vom 14. April 2013
Frankfurter Tatort “Wer das Schweigen bricht” Verlust, den man spürt

Die Schwierigkeit dieser “Tatort”-Folge: Der Autor muss eine beklemmende Geschichte und gleichzeitig den Abschied von Nina Kunzendorf erzählen. Das gelingt. Die Gewaltszenen im Jugendgefängnis sind auch ohne Blutlachen greifbar und seine Kommissarin bekommt ein kleines Denkmal. Nach dem Abspann bleibt der Zuschauer dennoch verloren zurück… » Hier den ganzen Artikel lesen

Der Wahlberliner. Das Netzmagazin vom 14. April 2013
„Wer das Schweigen bricht“ – Tatort 870 von Alexander Platz

Nach einer wahren Begebenheit liest sich immer gut. Und dann sind da gleich zu Beginn diese Spannung aufbauenden Gegenschnitte. Stille. Gefängnismauern. Stacheldraht. Vögel kreisen über dem Gelände, in Freiheit. Steier in Bewegung, auf der Fahrt zum Tatort. Alles schmilzt zu einer Einheit zusammen, als er eintrifft. Großartig gemacht. » Hier den ganzen Artikel lesen

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