Ein Todesfall.
Widersprüchliche Spuren.
Ein Täterprofil, das Sie selbst entwickeln.
Lesen endet hier.
Fallanalyse beginnt.
Eine Fall-Serie von Axel Petermann
Bis hierhin war Lesen.
Ein Tatbild wirkt oft eindeutiger, als es ist. Spuren zeigen etwas. Aber sie erklären noch nichts.
Erst wenn Beobachtungen geprüft, Widersprüche ernst genommen und Annahmen belastet werden, entsteht aus einem Tatbild eine tragfähige Analyse.
Arbeitsformat
Jeder Tatort erzählt eine Geschichte.
Die entscheidende Frage ist,
ob diese Geschichte auch stimmt.
Genau dort beginnt die Arbeit,
die aus einem Tatbild ein Täterprofil machen kann.
Sie folgen den Spuren eines realen Analysefalls und erleben, wie aus Beobachtungen, Entscheidungen und Widersprüchen Schritt für Schritt ein Gesamtbild entsteht.
Tatbild → Spuren → Entscheidungen → Täterprofil
Manche Details wirken bedeutend. Andere werden übersehen.
Erst im Zusammenhang zeigt sich, welche Spuren wirklich etwas erzählen.
Arbeitsprozess
Am Anfang steht ein Tatbild:
einzelne Spuren,
offene Fragen,
Widersprüche
und erste Eindrücke.
Erst wenn diese Hinweise miteinander abgeglichen werden,
zeigt sich,
welche Linie trägt —
und welche nur auf den ersten Blick plausibel wirkt.
Was ist sichtbar, bevor eine Erklärung entsteht?
Welche Details tragen — und welche stellen neue Fragen?
Welche Deutungen lässt das Material zu?
Welche Erklärung verbindet die vorhandenen Informationen?
Welche Spur hält dem Abgleich stand?
Am Ende vergleichen Sie Ihre eigene Linie mit Axel Petermanns fachlicher Einordnung.
Erwartungsrahmen
Profiler Case File #1 basiert auf einem echten Kriminalfall.
Ein Mensch wird tot aufgefunden.
Spuren liegen vor.
Erste Erklärungen entstehen.
Doch welche davon trägt?
In diesem Case File betreten Sie die Fallarbeit selbst.
Sie arbeiten mit Tatbild,
Spuren,
Aussagen,
Widersprüchen
und offenen Fragen.
Schritt für Schritt entsteht ein eigener Blick auf den Fall:
Welche Spur trägt?
Welche Annahme bleibt belastbar?
Welche Linie führt vom Tatbild zum Täterprofil?
Was Sie in diesem Case File erwartet
Der Reiz dieses Case Files liegt darin, einen echten Fall nicht nur zu verfolgen, sondern selbst zu prüfen, welche Linie dem Material standhält.
Wirkung
Dieses Case File ist darauf angelegt,
den Blick auf Spuren,
Widersprüche
und Zusammenhänge zu schärfen.
Im Mittelpunkt steht die Arbeit am Material:
Beobachten,
Gewichten,
Prüfen
und Begründen.
Dieses Case File zeigt, wie Fallarbeit am Material beginnt: mit Beobachtung, Gewichtung, offenen Fragen und der Suche nach einer Linie, die den bekannten Informationen standhält.
Einordnung
Wenn Sie True Crime nicht nur lesen,
sondern selbst mit dem Fallmaterial arbeiten möchten,
dann ist Profiler Case File für Sie gemacht.
Sie benötigen keine kriminalistische Ausbildung,
kein psychologisches Studium
und keine Erfahrung in der Fallanalyse.
Entscheidend ist allein die Bereitschaft,
Beobachtungen zu prüfen,
Spuren einzuordnen
und eigene Schlussfolgerungen zu entwickeln.
Für alle, die nicht nur wissen möchten, was geschehen sein könnte — sondern selbst den Weg durch den Fall nachvollziehen wollen.
Format & Umfang
Profiler Case File #1 ist als digitale Fallakte aufgebaut.
Sie arbeiten mit Dokumenten, Spuren, Analyseflächen und einem Arbeitsbuch für Ihre eigene Fallarbeit.
Alles ist darauf ausgerichtet, den Weg vom Tatbild über Spuren und Hypothesen bis zur Einordnung aus Sicht des Profilers sichtbar zu machen.
Mehr als ein Falltext. Profiler Case File verbindet Fallmaterial, Arbeitsbuch und eigene Analyse zu einem strukturierten Weg vom Tatbild bis zur Einordnung aus Sicht des Profilers.
Arbeitsablauf
Sie erhalten Zugang zu einem realen, anonymisierten Kriminalfall und beginnen dort, wo jede Fallarbeit beginnt: beim vorhandenen Material.
Dokumente, Aussagen und Beobachtungen werden Schritt für Schritt eingeordnet. Sie gewichten Informationen, prüfen Zusammenhänge und entwickeln Ihre eigene Sicht auf den Fall.
Am Ende folgt die fachliche Einordnung aus Sicht des Profilers. Sie vergleichen Ihre eigenen Überlegungen mit Axel Petermanns Analyse des vorhandenen Materials.
Zugang
Dieses Case File beschäftigt sich mit einem Todesfall in einem abgeschlossenen Raum. Der Fokus liegt auf widersprüchlichen Spuren, begrenzter Informationslage und Entscheidungen unter Zeitdruck. Im Zentrum steht der Weg vom Tatbild zur eigenen fallanalytischen Linie.
Ein realer, anonymisierter Kriminalfall als digitale Fallakte. Sie erhalten Fallmaterial, Analyseflächen und ein Arbeitsbuch für Ihre eigene Fallarbeit — bis zur fachlichen Einordnung aus Sicht des Profilers Axel Petermann.
Was Sie erhalten
Profiler Case File #1 — aufgebaut für alle, die einen echten Fall nicht nur lesen, sondern selbst Schritt für Schritt analysieren möchten.
Referenzrahmen
Axel Petermann steht seit Jahrzehnten für die Analyse von Gewalt- und Tötungsdelikten — als Mordermittler, Fallanalytiker und Profiler. Sein Blick richtet sich besonders auf Fälle, in denen Spuren widersprüchlich sind, Informationen fehlen und einfache Antworten nicht tragen.
Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Erklärung den bekannten Informationen tatsächlich standhält — nicht die naheliegendste, sondern diejenige, die sich durch Beobachtung, Prüfung und sorgfältige Einordnung begründen lässt.
Profiler Case File #1 eröffnet die Möglichkeit, einen realen, anonymisierten Kriminalfall auf Grundlage dieser Denk- und Arbeitsweise nachzuvollziehen — Schritt für Schritt, vom ersten Tatbild über Spuren, Hypothesen und eigene Schlussfolgerungen bis zur fachlichen Einordnung aus Sicht des Profilers.
FAQ
Zur Orientierung. Damit Sie schnell verstehen, wie das Profiler Case File aufgebaut ist, wie die Arbeit mit dem Fall funktioniert und was dieses Format besonders macht.
Ja.
Nach dem Kauf erhalten Sie direkten Zugriff auf das Profiler Case File und können sofort mit der Arbeit am Fall beginnen.
Nein.
Sie können jederzeit pausieren und später fortfahren.
Es gibt keine zeitliche Begrenzung und keinen festen Ablauf, den Sie an einem Stück durchlaufen müssen.
Das Profiler Case File richtet sich an Menschen, die True Crime nicht nur lesen, sondern Fallmaterial selbst betrachten, prüfen und einordnen möchten.
Entscheidend ist weniger Vorwissen als die Bereitschaft, Beobachtungen ernst zu nehmen, Spuren im Zusammenhang zu betrachten und eigene Schlussfolgerungen zu entwickeln.
Sie arbeiten mit einem realen, anonymisierten Kriminalfall, der als digitale Fallakte aufbereitet ist.
Dokumente, Spuren, Aussagen, Widersprüche und Analyseflächen greifen ineinander und bilden die Grundlage Ihrer eigenen Fallarbeit.
Am Ende erhalten Sie eine fachliche Einordnung aus Sicht des Profilers Axel Petermann.
Sie zeigt, wie zentrale Aspekte gelesen, gewichtet und bewertet werden können — und eröffnet einen direkten Vergleich mit Ihren eigenen Überlegungen.
Sie prüfen Informationen Schritt für Schritt, ordnen Spuren ein, entwickeln Hypothesen und setzen bekannte Punkte miteinander in Beziehung.
Dadurch entsteht aus dem Material nach und nach eine eigene Sicht auf den Fall — mit Beobachtungen, Gewichtungen und begründeten Überlegungen.
Sie bestimmen das Tempo selbst.
Viele Entscheidungen entstehen erst beim erneuten Lesen, beim Zurückgehen, beim Vergleichen einzelner Spuren und beim schrittweisen Verdichten der bekannten Informationen.
Ja.
Das Profiler Case File ist Teil einer fortlaufenden Reihe, die unterschiedliche Fallstrukturen, Spurenlagen und Denklogiken behandelt.
Jedes Case File steht für sich und kann unabhängig bearbeitet werden. Verbunden werden die Ausgaben durch dieselbe Arbeitsphilosophie: Tatbilder betrachten, Spuren prüfen, Hypothesen entwickeln und fachliche Einordnungen nachvollziehen.
Profiler Case File eröffnet die Möglichkeit, mit einem realen, anonymisierten Fall zu arbeiten.
Schritt für Schritt — anhand von Spuren, Informationen, Widersprüchen und eigenen Schlussfolgerungen.
Jeder Fall eröffnet neue Perspektiven auf kriminalistische Analyse.
Und jeder Fall folgt seiner eigenen Logik.