In der Nacht
Der Heimweg
Die 17-Jährige hat eine Diskothek besucht und will anschließend mit dem Vorstadtzug nach Hause fahren.
Dort kommt sie nie an.
AXEL PETERMANN
Ein realer, anonymisierter Cold Case
Ein junges Leben endet. Spuren werden gesichert,
Verdächtige überprüft – doch die zentrale Frage bleibt offen.
Jahrzehnte später beginnt die Betrachtung erneut:
Was ist gesichert – und welche Annahmen haben den Blick geprägt?
Der Fall beginnt
Eine 17-Jährige ist nach dem Besuch einer Diskothek auf dem Heimweg.
Am Fuß eines Bahndamms wird sie von einem Mann angegriffen.
Reisende eines einfahrenden Zuges sehen,
wie sie sich wehrt.
In der Nacht
Die 17-Jährige hat eine Diskothek besucht und will anschließend mit dem Vorstadtzug nach Hause fahren.
Dort kommt sie nie an.Am Bahndamm
Reisende eines einfahrenden Zuges sehen, wie sich die junge Frau gegen einen Mann wehrt. Niemand greift ein. Niemand zieht die Notbremse.
Eine brauchbare Täterbeschreibung bleibt aus.Erst später
Der Vorfall wird verspätet gemeldet. Die erste Suche bleibt erfolglos. Das Geschehen wird zunächst als Streit zwischen zwei Menschen gedeutet, die sich wieder vertragen haben könnten.
Tage später
Die junge Frau wird tot aufgefunden. Der Täter bleibt unerkannt.
Die Neubetrachtung beginnt
Vor Ihnen liegt ein Fall mit Aussagen, Befunden, Verdachtsmomenten und früheren Bewertungen. Aus ihnen ist über Jahre ein bestimmtes Bild des Falls entstanden.
Jetzt betrachten Sie zunächst, was tatsächlich dokumentiert wurde – und anschließend, welche Schlüsse daraus gezogen wurden. Genau in dieser Trennung beginnt die neue Perspektive.
Akte neu geöffnet
Die Neubewertung beginnt mit der Frage, welche Erklärung den bekannten Informationen am besten standhält.
Die Jahre sind vergangen. Die Fragen nicht.
Der Angriff wurde beobachtet.
Drei Männer gerieten in den Fokus.
Zeitweise schien der Fall eine Antwort zu haben.
Doch was wie Gewissheit wirkte, hielt nicht stand.
Jahrzehnte sind vergangen. Die zentrale Frage ist geblieben:
Wer tötete die 17-Jährige – und was wurde damals möglicherweise übersehen?
Fünf Stationen des Falls
Reisende beobachten den Angriff am Bahndamm. Die junge Frau versucht, sich gegen einen Mann zu wehren. Der Zug fährt weiter. Zurück bleiben die 17-Jährige – und ein Täter ohne erkennbares Gesicht.
Jeder gerät aus anderen Gründen in den Fokus. Bei jedem wirken einzelne Umstände verdächtig. Doch keine der drei Linien beantwortet alle Fragen.
Ein Mann rückt immer stärker ins Zentrum. Einzelne Umstände verbinden sich zu einem Bild, das mit jeder weiteren Deutung geschlossener erscheint.
Der Fall scheint seine Antwort gefunden zu haben. Doch eine entscheidende Wendung entzieht dieser Gewissheit die Grundlage – und macht aus der vermeintlichen Klärung erneut einen offenen Fall.
Jahre später wird eine Spur mit neuen Möglichkeiten untersucht. Das Ergebnis lenkt den Blick auf eine Richtung, die damals nicht mit derselben Konsequenz verfolgt wurde.
Die Jahre sind vergangen.
Die Frage ist geblieben.
Was, wenn der entscheidende Zusammenhang längst in der Fallakte lag – und nur anders gelesen werden musste?
Ihre Neubetrachtung beginnt
Axel Petermann öffnet Ihnen den Fall an den entscheidenden Stellen: bei den Spuren, Aussagen und Ermittlungsentscheidungen, die die Richtung der Ermittlungen geprägt haben. Sie betrachten selbst, welche Zusammenhänge Ihnen auffallen und welche Verbindung damals möglicherweise aus dem Blick geraten ist.
Sie benötigen dafür keine kriminalistischen Vorkenntnisse. Es geht nicht darum, den Fall endgültig zu lösen, sondern darum, sich auf die Spuren einzulassen und eigene Gedanken zu entwickeln.
Sie betrachten den Fall noch einmal so, als läge er erstmals vor Ihnen – bevor eine Verdachtsrichtung alle anderen Möglichkeiten überlagerte.
Sie trennen, was tatsächlich gesichert wurde, von den Deutungen, die im Laufe der Ermittlungen daraus entstanden.
Sie stellen mögliche Erklärungen einander gegenüber und halten fest, welche Gedanken und Schlussfolgerungen sich für Sie daraus ergeben.
Am Ende steht Ihre persönliche Sicht auf den Fall.
Sie halten fest, welche Spuren Sie überzeugen, welche Annahmen Sie anders bewerten – und welche Fragen für Sie offenbleiben.
Bereit, den Cold Case selbst neu zu betrachten?
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Axels Einordnung
Nachdem Sie Ihre eigenen Gedanken zum Cold Case festgehalten haben, öffnen Sie Axels fachliche Einordnung. Sie erfahren, welche Spuren, Widersprüche und Täterentscheidungen er besonders gewichtet – und wo sein Blick von Ihrem abweicht.
Der Vergleich der Perspektiven
Sie erfahren, welche Befunde er auch nach erneuter Prüfung für aussagekräftig hält – unabhängig von früheren Deutungen.
Sie sehen, welche früher dominanten Umstände für ihn an Bedeutung verlieren und welche Zusammenhänge stärker hervortreten.
Sie erfahren, welche Erklärung Tatgeschehen, Spuren und offene Fragen für ihn am schlüssigsten miteinander verbindet.
Ihre Perspektive trifft auf Axels fachliche Sicht auf den Cold Case.
Entwickelt und eingeordnet von
Axel Petermann
Mordermittler · BKA-zertifizierter polizeilicher Fallanalytiker · Autor
Als Mordermittler und polizeilicher Fallanalytiker hat Axel Petermann über viele Jahre reale Tötungsdelikte untersucht. Mehr als 1.000 Fälle unnatürlichen Todes prägen seine Erfahrung. Sie bildet die Grundlage für Auswahl, Aufbereitung und fachliche Einordnung dieses Cold Cases.
Reale Fallgrundlage
Die Tat ist geschehen. Die Ermittlungen sind dokumentiert. Die zentrale Frage ist bis heute offen.
Für dieses digitale Format wurden die relevanten Informationen sorgfältig anonymisiert, geordnet und so aufbereitet, dass Sie den Fall nachvollziehen, neu betrachten und eigene Gedanken dazu entwickeln können.
Sorgfalt hinter dem Cold Case
Der Cold Case beruht auf dokumentierten Sachverhalten, Spuren, Aussagen und Ermittlungsentwicklungen. Seine offenen Fragen gehören zur realen Fallgeschichte.
Persönliche Angaben wurden sorgfältig anonymisiert. Die Zusammenhänge, die für das Verständnis und die Neubetrachtung des Falls entscheidend sind, bleiben erhalten.
Dokumentierte Befunde, damalige Deutungen, Ihre persönliche Sicht und Axels fachliche Einordnung bleiben klar voneinander getrennt.
Die Spannung entsteht aus dem, was wirklich geschehen ist – und aus der Frage, die bis heute offen blieb.
Das vollständige Format
Alle digitalen Fallinhalte,
Ihre persönliche Arbeitsakte
und Axels fachliche Einordnung
führen Sie Schritt für Schritt durch den Cold Case –
von der ersten Sichtung bis zum Vergleich mit Axels Perspektive.
Erste Sichtung, eigene Überlegungen und Axels Einordnung führen Sie Schritt für Schritt durch den Fall. Spuren, Aussagen, Personen und frühere Deutungen werden dabei übersichtlich zusammengeführt.
Aus Ihren Notizen, Gedanken und Einschätzungen entsteht Ihre persönliche Arbeitsakte – zum Herunterladen, Aufbewahren und Ausdrucken.
Nutzen Sie das Cold Case Dossier auf Laptop und PC, Tablet oder Smartphone und betrachten Sie den Fall in Ihrem eigenen Tempo.
Ein Cold Case Dossier, das drei Ebenen verbindet:
die Aktenlage, Ihre Perspektive
und Axels fachliche Einordnung.
FAQ
Das Cold Case Dossier führt Sie in einen realen,
ungeklärten Fall hinein.
Sie betrachten bekannte Spuren, halten Ihre eigenen Gedanken fest
und vergleichen diese später
mit Axel Petermanns fachlicher Sicht auf den Fall.
Gut zu wissen
Direkt nach dem Kauf erhalten Sie Zugang zu allen digitalen Fallinhalten, Ihrer persönlichen Arbeitsakte und Axel Petermanns fachlicher Einordnung.
Sie können den Cold Case sofort öffnen oder zu einem späteren Zeitpunkt beginnen.
Sie bestimmen Ihr Tempo selbst. Sie können jederzeit pausieren, später fortfahren und zu einzelnen Spuren, Aussagen oder Verdachtsrichtungen zurückkehren.
Sie entscheiden selbst, wie intensiv Sie sich mit dem Fall beschäftigen möchten und welche Spuren Sie noch einmal genauer betrachten.
Das Format richtet sich an Menschen, die von ungeklärten Fällen fasziniert sind und erleben möchten, wie dieselben Informationen zu unterschiedlichen Gedanken und Schlussfolgerungen führen können.
Kriminalistische Vorkenntnisse brauchen Sie nicht. Neugier und Freude daran, eigene Gedanken zu entwickeln, genügen.
Im Mittelpunkt steht ein realer Fall, dessen zentrale Frage bis heute nicht abschließend geklärt ist. Dokumentierte Spuren, Aussagen, Ermittlungsentwicklungen und frühere Verdachtsrichtungen bilden die Grundlage Ihrer Neubetrachtung.
Sie betrachten selbst, welche Zusammenhänge Ihnen auffallen, welche Fragen sich daraus ergeben und an welchen Stellen Sie anders denken.
Sie betrachten dokumentierte Befunde und damalige Deutungen getrennt, vergleichen mögliche Erklärungen und halten fest, was Ihnen dabei auffällt.
Es geht nicht darum, eine richtige Lösung zu finden. Ihre Notizen, Gedanken und Vermutungen bilden Ihre persönliche Perspektive auf den Cold Case.
Axel Petermanns fachliche Einordnung ist ein fester Bestandteil des Formats. Sie entscheiden selbst, wann Sie sie öffnen.
Nachdem Sie Ihre Gedanken festgehalten haben, können Sie vergleichen, welche Spuren und Zusammenhänge Axel ähnlich oder anders gewichtet.
So entsteht kein Test, sondern ein spannender Vergleich zweier Perspektiven auf denselben Fall.
Ihre Perspektive öffnet den Fall. Axels Einordnung erweitert den Blick.
Im nächsten Abschnitt können Sie Ihren persönlichen Zugang zum Cold Case Dossier sichern.
Ihr Zugang zum Cold Case
Betreten Sie einen realen, ungeklärten Fall, betrachten Sie bekannte Spuren und frühere Verdachtsrichtungen und halten Sie fest, was Ihnen dabei auffällt. Anschließend vergleichen Sie Ihre Gedanken mit Axel Petermanns fachlicher Sicht auf den Fall.
Was Sie erwartet
Sie betreten eine sorgfältig anonymisierte Fallakte, deren zentrale Frage bis heute nicht abschließend geklärt ist.
Sie betrachten Spuren, frühere Deutungen und mögliche Zusammenhänge und halten fest, welche Gedanken und Vermutungen sich für Sie daraus ergeben.
Axel Petermanns Sicht ist vollständig enthalten. Sie entscheiden selbst, wann Sie sie öffnen, und vergleichen, welche Spuren und Zusammenhänge Axel ähnlich oder anders gewichtet.
Die Spuren liegen vor.
Die Frage ist offen.
Ihre Neubetrachtung beginnt jetzt.